Montag, 23. Februar 2009

Wennigsens "Grünes W" aus dem Weltall


Die Gartenregion macht die Runde. Bis zu unseren Nachbarn nach Hamburg hat es sich herumgesprochen. Welch eine tolle Anregung: Unser "Grünes W" zu sehen aus dem Weltall! Der Journalist Knut Diers schreibt im Hamburger Abendblatt am 21. Februar 2009 über die Gartenregion:

"...Ein paar Kilometer weiter in Wennigsen am Deister entsteht gerade das Grüne W. Es ist eine Art zu Blumen gewordene Bürgerbewegung, die sich durch den Ort zieht. Tausende von Hortensien werden von Hunderten Menschen gepflanzt. Wahrscheinlich kann man das riesige W (steht für Wennigsen) dann sogar aus dem Weltall sehen."

Es wär doch gelacht, wenn wir das nicht schaffen könnten. Hier ist's im Original zu lesen: Hamburger Abendblatt online

Noch keine Klarheit über Konjunkturpaket


Tagung des Niedersächsischen Städtetages (NST) in Sulingen: Heute haben wir uns in der Runde der Bürgermeister zahlreicher Städte und Gemeinden im ehemaligen Regierungsbezirk Hannover getroffen. Die Sitzungen des NST dienen dazu, einen raschen Informationsfluß zwischen kommunalem Spitzenverband und Mitgliedern über landesweite Themen zu schaffen. Längster Diskussionspunkt: Das Konjunkturpaket. Hervorgehoben wurde, dass in Niedersachsen im Bundesvergleich recht unkomplizierte Regelungen gewählt wurden. Details allerdings fehlen noch. Heute und morgen tagt das Landeskabinett, im Anschluß werden vor allem aus Kultus- und Innenministerium verbindliche Richtlininen zur Verwendung erwartet. Nach Wennigsen fließen rund 430.000 Euro. Der Großteil davon wird in Bildungsinfrastruktur investiert werden.

EU-Dienstleistungsrichtline: einheitlicher Ansprechpartner kommt

Eines der weiteren Themen: Die europaweite Dienstleistungsrichtlinie. Möchte sich eine Firma aus der EU in Wennigsen ansiedeln, so muss sie künftig nicht etliche Behördengänge erledigen, um die erforderlichen Genehmigungen von diversen Stellen zu erhalten. Auf Ebene der Region Hannover wird ein einheitlicher Ansprechpartner zur Verfügung gestellt. Hinzu kommt: Die Gemeinden müssen alle ihre Satzungen, also die vom Rat beschlossenen örtlichen Regelungen, darauf prüfen, ob diese dem EU-Recht entsprechen. Da kommt einiges an Arbeit auf uns zu...

|Foto: Im Gespräch mit den Kollegen Roger Hische (Springe) und Tjark Bartels (Wedemark)|