Samstag, 4. April 2009

Edle Tropfen aus Bredenbeck


Die neuen Repräsentationsgeschenke für unsere Gemeinde und die Ortschaften sind angekommen! Anfang dieser Woche hat die Kornbrennerei Warnecke geliefert. Es handelt sich um zwei exklusiv aufgesetzte Liköre in hohen, dunklen Flaschen. Im vergangenen Jahr haben unsere zwei Ortsbürgermeisterinnen, sechs Ortsbürgermeister und ich in Bredenbeck zusammengesessen und probiert. Geschenke sollten es werden, die den Beschenkten zeigen, dass Person oder Anlaß etwas Besonderes sind und von der Gemeinde oder den Ortschaften besonders geschätzt werden.

Früher verschenkten wir Sekt einer süddeutschen Kellerei mit dem Wappen Wennigsens darauf. Um einen stärkeren örtlichen Bezug herzustellen und auch die heimische Wirtschaft zu unterstützen, haben wir uns für die Bredenbecker Brennerei entschieden. Mehrere Sorten hatte Geertien Warnecke vorgestellt. Geworden sind es ein Kräuterlikör sowie einer namens Apfel-Birne. Die Bredenbecker Grafikerin Stefanie Rogge hat die Etiketten erstellt. Vier Motive gibt es zur Auswahl: die alte Kapelle in Sorsum, den Gutshof Knigge und das Wennigser Heimatmuseum. Den Kräuterlikör ziert das Rathaus mit der Doppelhelix. Unser Wunsch war es, eine kleine, eine große Ortschaft sowie Wennigsen vertreten zu haben und ein neutrales Motiv.

Die ersten zwei Flaschen habe ich bereits verschenkt: Den ersten Fruchtlikör hat ein Unternehmen in der Hauptstraße zum Jubiläum bekommen, einen Kräuterlikör ein langgedienter Ratsherr zum runden Geburtstag. (Es gibt natürlich auch weiterhin alkoholfreie Geschenke ;-) Häufig bekomme ich die Frage gestellt, wann der Gemeindebürgermeister gratulieren komme. Dies ist auf Wunsch bei hohen runden Jubiläen von Firmen und Vereinen, ab der Goldenen Hochzeit, ab dem 90. Geburtstag sowie bei allen besonderen und festlichen Anlässen. Natürlich vorausgesetzt, es gibt keine Terminüberschneidungen - dann gratulieren meine Stellvertreter (Yorck Heerhorst oder Marianne Kügler). Derzeit kann ich wegen der Vielzahl an drängenden Themen eher wenig repräsentative Termine wahrnehmen, meist einen in der Woche sowie zwei oder drei am Wochenende.