Freitag, 2. November 2012

Es kann wieder gekrökelt werden

Es kann wieder gekrökelt werden - und noch vieles mehr. Denn die frisch renovierten Räume der Jugendpflege an der Argestorfer Straße sind heute mit einer kleinen Feier der Öffentlichkeit übergeben worden. Damit enden zwei trostlose Jahre, in denen der Hausschwamm aus dem denkmalgeschützten Gebäude entfernt werden musste. Insgesamt 65.000 Euro hat die Gemeinde investiert, dass das Team der Jugendpflege nun wieder in guten Räumlichkeiten für die Kinder und Jugendlichen da sein kann. Zugleich diente die Feier als Dankeschön für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Ferienpasses. Rund 80 Gäste aus Vereinen, Institutionen, Rat und Verwaltung waren gekommen. Dieser Ferienpass war auch echt spitze: Im Sommer gab es 600 Anmeldungen für 75 Tagesaktionen in den sechs Wochen im Juli und August. (Meine Aktion ist ja immer das Frühstück beim Bürgermeister. Dazu lade ich die jungen Gäste ins Rathaus ein, um zu erfahren, was bei den Kindern und Jugendlichen gerade so "in" ist. Anschließend gibt es eine Rathausführung inclusive Problesitzen im Chefsessel.) Der Herbst-Ferienpass läuft noch. Morgen steht als letzte Aktion der Besuch des Fussballspiels von Hannover 96 auf dem Programm. Übrigens hat die Gegenseite bestehend aus unserer Fachbereichsleiterin für Soziales, Barbara Zunker, und Jugendpfleger Mounir Abou Zaki das Testspiel auf dem Foto gewonnen. Aber nur ganz knapp. | Foto: H. Rabenhorst |

Verkehrsberuhigung in der Schulstrasse

Ein weiterer Schritt für mehr Verkehrssicherheit und Fahrradfreundlichkeit in Bredenbeck ist geschafft. Die Schulstraße in Bredenbeck ist nun ein verkehrsberuhigter Bereich. Bevor am Montag die Schule wieder losgeht, mache ich mich gleich auf den Weg zu einem Pressetermin, bei dem Ortsbürgermeister Hans-Heinrich Warnecke und ich die Änderungen der Öffentlichkeit vorstellen. Ebenfalls mit dabei sein wird Ingo Laskowski vom Radfahrclub ADFC, auf dessen Anregung die Verkehrsberuhigung vorgenommen wird. Im vergangenen Jahr hatte der Ortsrat Bredenbeck und der Wennigser Bauausschuss der Umwandlung zugestimmt. Genehmigen musste die Änderung die Region Hannover als Straßenverkehrsbehörde. Ärgerlich ist, dass unsere Anträge dort nur schleppend bearbeitet werden. In diesem Fall sind 17 Monate vom Antrag bis zur Anordnung vergangen! Nun liegen alle Dokumente vor und die Schilder stehen. Der Schulweg kann damit ab Montag noch sicherer werden - vorausgesetzt, alle halten sich an die neuen Regeln. Eine Erfahrung machen wir leider immer wieder: Insbesondere vor Einrichtungen für Kinder und Jugendliche wie Kindergärten, Schulen, Sporthallen sind es ausgerechnet die Eltern, die nach dem Aussteigen der Kinder gern auf die Tube drücken.

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